Prostata-MRT
Früherkennung des Prostatakarzinoms

Das Prostatakarzinom ist in Deutschland der häufigste
Krebs bei Männern. Nach Angaben des Robert Koch
Instituts ist der Prostatakrebs in Deutschland mit
26% die häufigste Krebserkrankung und mit 10% die
dritthäufigste Krebstodesursache bei Männern. Es
gilt also bei der Diagnostik diejenigen Tumore
herauszufinden, die einer Behandlung bedürfen und
Männern mit erhöhtem PSA-Spiegel und negativer
Stanzbiopsie eine Alternative zur jährlichen
Biopsie-Kontrolle anzubieten.
Außerdem kann die MRT eine Art Landkarte der
Prostata erstellen. Damit können verdächtige
Areale schon vor einer geplanten Biopsie
(Gewebeentnahme) genau lokalisiert werden und
die Wahrscheinlichkeit, den Tumor auch zu treffen,
steigt erheblich an.
Genau dies leistet die sog. multiparametrische
Prostata-MRT. Wir bieten Ihnen die mpMRT
mit hoher Treffsicherheit an. Eine unangenehme
Edorektalspule, die in den Enddarm eingeführt wird,
ist dabei dank modernster MRT-Technik nicht mehr
notwendig.

Für die multiparametrische MRT der Prostata oder
auch mpMRT-Prostata stehen in Memmingen zwei
moderne MRT-Geräte, außerdem sind wir seit dem
Jahr 2018 von der AG-Uroradiologie der Deutschen
Röntgengesellschaft für die Durchführung der
mpMRT der Qualitätsstufe 1 zertifiziert.







Osteoporose-Diagnostik

Insbesondere Frauen leiden mit zunehmendem Alter
an Knochenschwund – die meisten, ohne es zu wissen.
Durch das frühzeitige Erkennen kann dem
Krankheitsverlauf therapeutisch und medikamentös
mit guten Ergebnissen entgegengewirkt werden, um
so das Fortschreiten der Krankheit zu verlangsamen
und schmerzhaften Knochenbrüchen vorzubeugen.
Im Rahmen der Osteoporose-Diagnostik führen wir
das zuverlässige Verfahren der Knochendichtemessung
durch. Die Untersuchung erfolgt schmerzfrei und mit
minimaler Strahlenbelastung in unserem
Computertomographen.




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